Salzburger Dom: Die Wiege des Salzburger Barocks
Why is it significant?
Treten Sie auf den weiten Domplatz und blicken Sie auf die strahlende Fassade aus hellem Untersberger Marmor. Über den drei mächtigen Bronzetüren thronen vier überlebensgroße Statuen der Apostel Petrus und Paulus sowie der Landespatrone Rupert und Virgil.
Key Facts
| Place | Salzburger Dom: Die Wiege des Salzburger Barocks |
|---|---|
| Address | Domplatz 1a, 5020 Salzburg, Österreich |
| Geo Coordinates | 47.79800, 13.04610 |
| Part of Walk | Salzburger Klangwelten: Mozarts Geburtsstadt, Dom und Festung Hohensalzburg |
| Generated | Generated |
Treten Sie auf den weiten Domplatz und blicken Sie auf die strahlende Fassade aus hellem Untersberger Marmor. Über den drei mächtigen Bronzetüren thronen vier überlebensgroße Statuen der Apostel Petrus und Paulus sowie der Landespatrone Rupert und Virgil.
Nach einem verheerenden Brand im Jahr fünfzehnhundertachtundneunzig ließ Fürsterzbischof Markus Sittikus die alte romanische Kathedrale niederreißen und durch den italienischen Baumeister Santino Solari den ersten frühbarocken Dom nördlich der Alpen errichten. Mit Platz für zehntausend Gläubige demonstrierte der Fürsterzbischof die uneingeschränkte Macht und den Reichtum des Salzburger Kirchenstaates.
Gleich links hinter dem Eingang steht das bronzene romanische Taufbecken aus dem vierzehnten Jahrhundert. In genau diesem Becken wurde am Tag nach seiner Geburt im Januar siebzehnhundertsechsundfünfzig Wolfgang Amadeus Mozart getauft.
Treten Sie durch die Arkaden auf den Residenzplatz und lauschen Sie dem berühmten Glockenspiel.