Kiesstrand Banje und die Uferpromenade von Ploče
Why is it significant?
Beginnen Sie Ihre Küstenwanderung entlang der eleganten östlichen Riviera von Dubrovnik am weltberühmten Banje-Strand, der nobelsten Uferpromenade der Stadt.
Key Facts
| Place | Kiesstrand Banje und die Uferpromenade von Ploče |
|---|---|
| Address | Ulica Frana Supila 10, 20000 Dubrovnik, Kroatien |
| Geo Coordinates | 42.64150, 18.11700 |
| Part of Walk | Riviera Ploče, Villa Scheherazade und Sveti Jakov: Die östliche Küste von Ragusa |
| Generated | Generated |
Beginnen Sie Ihre Küstenwanderung entlang der eleganten östlichen Riviera von Dubrovnik am weltberühmten Banje-Strand, der nobelsten Uferpromenade der Stadt. Unmittelbar östlich der mächtigen Wehrmauern der Festung Revelin gelegen, fällt dieser ikonische Halbmond aus feinen weißen Adriakieseln sanft in ein glasklares Meer ab, das unter der mediterranen Sonne in faszinierenden Nuancen von Türkis, Aquamarin und tiefem Kobaltblau schimmert.
Im späten neunzehnten Jahrhundert, in den letzten Jahrzehnten der österreichisch-ungarischen Monarchie, entwickelte sich der Banje-Strand zum mondänen Mittelpunkt von Dubrovniks Aufstieg als exklusiver europäischer Winterkurort. Aristokraten, kaiserliche Generäle und Schriftsteller reisten an, um in der heilsamen Meeressole zu baden, die von Wiener Ärzten als Naturheilmittel empfohlen wurde.
Über dem Meereskanal zeichnet sich die dunkle Silhouette der Insel Lokrum ab. Einer düsteren Legende nach zogen die Benediktinermönche nach ihrer Vertreibung durch französische Truppen im Jahr 1798 nachts mit umgedrehten brennenden Wachskerzen um die Insel und verfluchten jeden künftigen Privatbesitzer. Frühmorgens pflegen einheimische Schwimmer ein traditionelles Baderitual und tauchen in das ruhige Wasser ein, lange bevor die Ausflugsboote eintreffen. Die sanften Meeresströmungen und die außergewöhnliche Sichttiefe machen den Strand zu einer Oase der Entspannung direkt vor den Toren der befestigten Stadt.
Wenn man am Ufersaum steht und auf die Altstadt blickt, eröffnet sich der klassische Postkartenblick auf Ragusa: Die runde Bastion von Sveti Ivan ragt ins Meer, während dahinter die Kuppeln und Türme über die Festungsmauern aufragen. Das sanfte Rollen der weißen Kieselsteine in den Wellen stimmt vollkommen auf den Weg entlang der Klippen ein. Das Rauschen der Brandung an den weissen Kalksteinkieseln und die klare Frische der Meeresluft stimmen vollkommen auf die bevorstehende Wanderung entlang der Klippen ein. Die sanften Meereswellen spülen unablässig über die runden Kieselsteine und erzeugen ein beruhigendes Rauschen, das die Hektik des Alltags vollkommen vergessen lässt.
Spazieren Sie nun auf dem baumbestandenen Gehweg der Frano-Supilo-Straße ostwärts zur Aussichtsterrasse.